Der Donauradweg – Urlaub der anderen Art

Von Passau den Donauradweg in Österreich bis nach Eisenstadt mit dem Fahrrad

Irgendwie kamen wir auf die Idee heuer den Radweg von Passau nach Wien zu radeln. Ursprünglich wollten wir eine Kombireise Schiff und Radfahren – doch leider ausgebucht, alternativ mit dem Auto nach Passau – doch kein Radträger und die Räder passen nicht ins Auto, also blieb nur mehr der Zug.

Ich muss ehrlich gestehen, wir sind keine Bahnfahrer, und man hört ja so Einiges …..wir waren aber wirklich angenehm überrascht, wie gut die Routen – Zusammenstellung der ÖBB funktioniert – dies stellten wir per Internet zusammen, unter Berücksichtigung der Fahrradmitnahme – hier können wir sagen TOP – Daumen hoch! http://fahrplan.oebb.at/

Die Tickets kauften wir dann am Bahnhof, da bei der Verbindung von Wien nach Passau eine Reservierung der Fahrräder erforderlich war – auch hier wurden wir freundlich bedient und beraten. Das Verladen in diesem Zug, in einem eigenen Wagon erfolgte ebenfalls mit Unterstützung und sehr freundlich. Unser Resümee: Die Bahn ist viel besser als ihr Ruf.

Eine weitere Herausforderung war das Gepäck – nicht zu viel, denn es musste ja auf das Rad – zwei Rucksäcke und eine Radtasche – eine wahre Herausforderung – aber wir haben es geschafft.

Wir verwendeten einen Adidasrucksack und kauften auch noch einen Radrucksack, die Tasche für das Hinterrad hatten wir uns ausgeborgt. Allerdings würden wir bei unserem nächsten Radausflug eine Satteltasche von Ortlieb kaufen – diese ist wasserfest und man bekommt wirklich viel Gebäck hinein – diese Investition lohnt sich in jedem Fall.

Unsere Fahrräder haben wir uns voriges Jahr zum Geburtstag geschenkt und wir können diese nur empfehlen, ich habe mir aber vor Beginn unseres Radurlaubs einen Gelsattel gekauft und diese Investition war Gold wert 😉

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Radlerhosen, Sportshirts, Radlerhelm und Regenschutz (wir hatten eine Regenjacke dabei), Socken, Unterwäsche Jeans und Hose für den Abendspaziergang, Badezeug zum Schwimmen (denn es gibt wirklich viele Möglichkeiten), Waschzeug und 2 Badetücher und Plastikgeld 😉 so sah unsere Ausrüstung aus. Zusammengepackt und nun konnte das Abenteuer beginnen.

Die erste Etappe mit dem Rad von unserer Haustüre bis zum Bahnhof im Nachbarort, dann mit dem Zug nach Wien, von dort mit der Schnellbahn zum Zug nach Passau.

Um 15:30 erreichten wir Passau – Unser Aktivurlaub konnte nun wirklich beginnen.

geschafft

Mit Rucksack und Fahrrad suchten wir nun nach einem Hotel und hatten wirklich Glück. Das letzte Zimmer in der Nähe des Bahnhofs und gleich in der Nähe der Radroute. Wir stellten die Fahrräder ab und ließen unsere Rucksäcke im Zimmer und erkundeten Passau. Es gibt wirklich eine Vielzahl an Hotels und Pensionen in Passau und auch in unterschiedlichen Preiskategorien, außerdem befindet sich gleich vor dem Bahnhof eine Touristeninfo und dort erhältst du auch sehr freundliche Unterstützung. Wir entschieden uns für das IBB Hotel und bezahlten für eine Nacht im Doppelzimmer mit Frühstück und inkl. Wellnessbereich Euro  62,– pro Person.  Dies war das teuerste Hotel auf unserer Reise, allerdings ein sehr großes Frühstücksbuffet und sogar ein Wellnessbereich. Wir können es durchaus empfehlen, aber man kann natürlich auch viel günstiger nächtigen!

Die „Drei-Flüsse-Stadt“ Passau, ist auf jeden Fall sehenswert und es lohnt sich durch die Stadt zu bummeln.

Eine mehr als zweitausendjährige Vergangenheit prägt Wesen und Geschichte der Stadt. Grenzstadt an den Flüssen Donau, Inn und Ilz mit ereignisreicher Geschichte.  Bischofssitz, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Kulturmittelpunkt des östlichen Bayerns. Europastadt, Festspielstadt, Universitätsstadt, Barockstadt, Kulturstadt, Tourismusstadt, Einkaufsstadt, Kongressstadt, Behördenstadt, Residenzstadt, Nibelungenstadt, Brauereistadt, Verwaltungsstadt – ja Passau hat wirklich viel zu bieten. Bei starkem Regen gibt es natürlich immer die Bedrohung einer Überschwemmung und bei unserem Aufenthalt hatten Donau und Inn auch einen sehr hohen Wasserstand.  Wir besichtigten ca drei Stunden Passau, wanderten durch die engen Gassen, besichtigten den Dom, wanderten die Stiegen hinunter zur Schiffsanlegestelle und kehrten dann in eine typische Gaststätte neben der Donau ein und besuchten einen typischen bayrischen Biergarten.

Passau

Unsere erste Etappe auf dem Donauradweg

Passau−Mauthausen war unser Ziel für den ersten Tag. Nach dem Start in Passau führte der Radweg zunächst über die Donaubrücke ans andere Ufer. Wenige Kilometer weiter erwischte uns ein kräftiger Regenschauer, wie man ihn in dieser Region häufiger erleben kann, und wir fanden zunächst keine Unterstellmöglichkeit. Unter einem Baum zogen wir unseren Regenschutz an und radelten tapfer weiter. In Oberzellen angekommen, dienste uns  ein Buswartehäuschen  Zuflucht. Als der Regen ein wenig nachließ setzten wir unsere Etappe fort. Doch bald darauf begann wieder ein heftiger Regenguss – diesmal fand sich keine Unterstellmöglichkeit. Wir radelten weiter bis zur berühmten Schlögener Schlinge, dort setzen wir mit einer hölzernen Fähre über, der Fährmann meinte wir sollten noch weiter bis Aschach radeln, dort finden wir sicher eine Übernachtungsmöglichkeit. Im Nieselregen ging es immer am bewaldeten Ufer entlang. Wasser links und von oben! Ab und zu tuckert ein Lastkahn vorbei. Ansonsten: Stille und Natur pur. Endlich in  Aschach angekommen radelten wir am Donauufer entlang und fanden einen netten Gasthof „Zur Sonne

Gasthof_zur_Sonne

Völlig durchnässt kehrten wir ein und genossen, die Herzlichkeit und den Charme dieses Hauses und  ein wirklich köstliches Abendessen. Dieser Gasthof ist ein wahrer Geheimtipp und bekommt von uns eine absolute Topempfehlung. Der Preis für Nächtigung und Frühstück im Doppelzimmer betrug 35 Euro, ein wirkliches Schnäppchen!

Zur weiteren Orientierung benutzen wir die Karte „Der österreichische Donau-Radweg“, die völlig ausreichend ist und gratis in den Infopoints aufliegt, natürlich gibt es auch einen Beschreibung mit ausführlichen Infos. Wir planten daher unsere weitere Etappe und hofften auf besseres Wetter. Am Abend spazierten wir noch am offenen Markt in Aschach direkt am Donauufer und genossen den Anblick der alten Bürgerhäuser und Gastgärten direkt auf der Donaupromenade. Mehr Infos zu Aschach findest du hier:  http://www.aschach.info/

 

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Unsere zweite Etappe

Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir bei Sonnenschein zu unserer nächsten Etappe. Über die Donaubrücke in Aschach kommt man schnell ins Mühlviertel, und Wels ist nur einen Katzensprung entfernt. Dort führt eine Brücke auf die andere Seite der Donau. Ab und zu leichte Steigungen. Bald tauchte am anderen Donauufer die Landeshauptstadt von Oberösterreich „Linz“ auf.

Linz ist ein bedeutsames Wirtschaftszentrum in Österreich. Betriebe von Weltruf finden ebenso internationale Beachtung wie die kulturellen Großereignisse wie die Ars Electronica und das Brucknerfest. Nähere Informationen dazu findest du hier: Ars Electronica  und Brucknerfest

Donauschiff

Wer mag, kann sich Linz anschauen, muss dazu aber wiederum die Flussseite wechseln. Hier kannst du die Highlights von Linz entdecken:  Da wir schon öfter in Linz waren, radelten wir weiter, dennoch hat Linz für mich eine besondere Bedeutung – habe ich doch auf der Uni Linz einen Teil meiner Ausbildung absolviert und persönlich finde ich, dass Linz eine innovative Stadt ist, wie auch schon der Spruch sagt: „In Linz beginnts“. Nun aber weiter zu unserer Radtour.  Die Radwege sind breit und eben, vorbei am Linzer Industriegebiet.

Über Steyregg geht es nach Mauthausen, das wir wieder mit der Radfähre erreichten. Wir mussten kurz auf die Radfähre warten und hatten einen wundervollen Blick auf die Marktgemeinde. Eine sehr geschichtsträchtige Gemeinde und auch bekannt durch die KZ – Gedenkstätte. Hier findest du nähere Infos zu Mauthausen   Nach einer kurzen Trinkpause ging es aber für uns wieder weiter. Der Weg überquert die Flüsse Aist und Naarn, nach  Mitterkirchen.

Wir beschlossen in dieser kleinen Gemeinde zu nächtigen, denn Grein war noch 18 km entfernt. Ein toller Bauernhof mit Fremdenzimmer war völlig ausgebucht, die Chefin organisierte uns aber ein Zimmer im Gasthof Haberl, dass trotz Ruhetag ein Zimmer für uns hatte. Im Gastgarten trafen wir andere Radler und wir tauschten uns über die gefahrenen Etappen und Sehenswertes auf der Strecke aus. Die Wirtsleute empfingen uns trotz Ruhetag freundlich und kochten für uns und die anderen Radler. Auch hier war der Zimmerpreis mit Frühstück sehr günstig – wir bezahlten 30 Euro pro Person im Doppelzimmer. Eine Attraktion in Mitterkirchen ist das Keltendorf Mitterkirchen – Infos zu Veranstaltungen oder den Besuch d

Mitterkirchen

Unsere dritte Etappe

Weit abseits der Donau durch Feld und Wald, erreichten wir Grein. Am Donauufer kehrten wir in ein Cafe ein und genossen unsere erste Pause an diesem Tag, bei strahlendem Wetter und dem wundervollen Anblick des Schlosses Grainburg. Schon beim Erreichen auf dem Radweg spürten wir den Charme, den dieses Städtchen ausstrahlte und nicht umsonst wird es als die Perle des Strudengaus bezeichnet.

Wir beschlossen am Nordufer weiter zu radeln, denn es gab eine lange Schlange bei der Radfähre und wir wollten nicht warten. Nach Kaffee und Kuchen setzten wir unsere Tour fort, entlang der verkehrsreichen Bundesstraße bis zur großen Donaubrücke vor Ybbs/ Persenbeug, die zum ersten Wasserkraftwerk Österreichs gehört. Im Zentrum von Persenbeug kehrten wir in ein kleines Restaurant ein und verbrachten dort unsere Mittagspause. Wir überlegten kurz, ob wir die Donau queren sollten um uns Ybbs anzusehen, aber unser Ziel für die heutige Etappe war Emmersdorf/Melk – der Beginn in die Wachau und diese wollten wir unbedingt erreichen, denn die Wachau gehört zu den Highlights des Donauradweges. Nach unserer Stärkung setzten wir unsere Tour Richtung Wachau fort.

 

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In Pöchlarn kann man das Geburtshaus des Malers Oskar Kokoschka besuchen, jeden Sommer wird eine Sommerausstellung präsentiert, wer sich für die bildende Künste interessiert – kommt hier auf seine Kosten. Kaum verlässt man die Nibelungenstadt  Pöchlarn kann man schon das Stift Melk erkennen,  dass man über die Donaubrücke erreichen kann. Das riesige Benediktinerstift, bietet einen tollen Anblick. Eigentlich könnte man hier einen ganzen Tag verbringen, den Melk ist eine wunderschöne, kleine Stadt. Es gibt hier viel Sehenswertes wie z.B. das Haus am Stein, den Hauptplatz, das Schiffsmeisterhaus und natürlich das Benediktinerstift.

Radfahren

Wir kehrten aber in Emmersdorf ein, dem „Tor zur Wachau“. Der historische Ortskern von Emmersdorf ist absolut sehenswert. Viele ortsansässige Künstler laden die Besucher  und Touristen ein um die besondere Atmosphäre zu genießen. Die kleine Gemeinde bietet viel Kultur, Theater, Ausstellungen und Konzerte in der Pfarrkirche, erzählte uns die Hotelchefin des Donauhofes. Selbst in diesem 4 Sterne Hotel waren wir mit unserem Radleroutfit willkommen. Eine Pause mit einem Hauch von Luxus und köstlichen hausgemachten Marillenknödel – Top Service zu moderaten Preisen.

Nach dieser Pause radelten wir dann noch weiter nach Spitz an der Donau, um dort zu nächtigen. In Spitz angekommen, fanden wir ein Zimmer in einem typischen, denkmalgeschützten Gasthof  „Ruine Hinterhaus“   Der junge Wirt empfahl uns die typischen Wachauweine: Grüner Veltliner, Neuburger und Riesling, zu einem hervorragenden Menü auf der Terrasse direkt an der Donau. Die Zimmerpreise ebenfalls sehr günstig mit 30 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück.

Spitz

Spitz an der Donau ist deshalb so bekannt, da sich dort der Originaldrehort des Films „Mariandl bzw. Hofrat Geiger“ befindet. Außerdem ist Spitz rund um den so genannten „Tausendeimerberg“ gebaut. Deshalb wächst in Spitz der Wein mitten im Ort. Die schönen Renaissance- und Barockhäusern zeichnen diesen Winzerort ebenfalls aus, genauso wie die terrassenförmigen Weingärten die um den Ort liegen. Typische Schmankerl kann man in den vielen Heurigen genießen. Nach einem gemütlichen Abend und dem wundervollen Ausblick auf die Donau und die Wachau fielen wir buchstäblich ins Bett.

 

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Unsere vierte Etappe

Über Spitz ging es nach Weißenkirchen. Der idyllische Ort mit der Wehrkirche faszinierte uns auf Anhieb und das Wetter war sonnig und sehr warm. Wir radelten gemütlich durch die Wachau und genossen diesen Teilbereich des Donauradweges, der direkt durch die Ortschaften und Weinberge führte. Wir besichtigten Dürnstein, Stein und Krems  und machten ausgiebige Pausen ehe wir uns weiter Richtung Tulln machten. In Krems querten wir wieder die Donau und fuhren dann wieder der Au entlang, bis wir zu einem Radlertreff vor dem österreichischen Atomkraftwerk Zwentendorf, das niemals in Betrieb ging, Rast machten. Frisch gestärkt ging es dann weiter nach Tulln, wo wir im Nibelungenhof

Nibelungenhofdirekt an der Donau einkehrten. Hier bezahlten wir 49 Euro pro Person inkl. Frühstück. Die Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet, und das Frühstück direkt an der Donau, ließ keine Wünsche offen. Die Blumenstadt  Tulln  ist ebenfalls ein sehenswertes kleines Städtchen an der Donau und deshalb  spazierten wir am Abend über den Hauptplatz, zum Rathaus und entlang der Donau zu unserem Hotel. Alleine die Ausstellung „Garten Tulln“  bietet Sehenswertes  für einen ganzen Tag und auch kulturell gibt es das Egon Schiele Museum und viele andere Highlights. Wir gingen schon recht zeitig schlafen, denn die nächste Etappe sollte uns nach Petronell Carnuntum  führen, eine längere Etappe.

Unsere fünfte Etappe

Mit viel Gegenwind ging es weiter Richtung Wien über Klosterneuburg. Dieser Teilabschnitt war wegen des Windes sehr anstrengend und wir erreichten Klosterneuburg ziemlich erschöpft. Da wir aber unbedingt den österreichischen Teil der Donau radeln wollten, stärkten wir uns in Klosterneuburg und radelten tapfer weiter.  Wenn man Wien nicht kennt, sollte man hier eigentlich einen längeren Stopp einlegen, denn es gibt hier wirklich viel zu besichtigen. Da wir aber in der Nähe von Wien wohnen,  haben wir immer wieder die Gelegenheit Wien zu besuchen. (Sonst unbedingt 2-3 Tage einplanen)

durch_Wien

Wir radelten den Donauradweg über die Donauinsel und die Lobau, Richtung Orth an der Donau weiter.  Für viele Radfahrer endet hier in Wien die Radtour, daher trifft man nur noch wenige Radler, die über Bratislava nach Budapest unterwegs sind. Leider ist der Radweg ab der Lobau auch nicht mehr so toll ausgebaut, teilweise nur mehr geschottert führt dieser durch den Nationalpark – also Natur pur. Dieser Teilbereich erschien endlos aber dann waren wir endlich In Orth an der Donau angekommen, wo wir wieder die Radfähre zum Queren der Donau benötigten. Da sich ein Gewitter näherte, waren wir froh, dass wir nicht lange auf die Fähre nach Haslau warten mussten. Aus der Ferne hörten wir immer wieder den Donner. Mit der letzten Reserve erreichten wir unser Etappenziel Petronell Carnuntum. Erschöpft nächtigten wir diesmal in einem Privatquartier.

Petronell Carnuntum wurde bekannt durch die bedeutsamen Ausgrabungen aus der Römerzeit und dem Freilichtmuseum mit den besonderen Attraktionen. Ein Muss für alle, die an der Geschichte des römischen Reichs Interesse haben. 

Petronell

Unsere letzte Etappe über den Neusiedlersee nach Hause

Gut ausgeschlafen machten wir uns auf den Heimweg und verließen in Bruck den Donauradweg Richtung Neusiedlersee nach Eisenstadt. Wir waren wieder in der Heimat und fuhren gemütlich neben dem Neusiedlersee, in Richtung Eisenstadt. Ein sehr warmer und windstiller Tag war der Abschluss unseres sportlichen Urlaubs.  Ein Urlaub mit vielen Eindrücken, wunderschöner Landschaft, vieler Sehenswürdigkeiten und Menschen aus unterschiedlichen Ländern  ging zu Ende.

Wenn du einen außergewöhnlichen Urlaub erleben willst – dann können wir dir den Donauradweg absolut empfehlen:  Sport – Kultur – Geschichte – wunderschöne Landschaft – und Radler aus ganz Europa.

 

 

Der Donau Rad Weg in Österreich

Ein toller Aktivurlaub – mit dem Fahrrad entlang der Donau in Österreich. Neben der sportlichen Herausforderung – bei jedem Wetter – gibt es landschaftlich, kulturell, kulinarisch auf dieser Strecke viel zu entdecken.

Es gibt unterschiedliche Varianten diese Reise zu machen: Eine Kombireise mit Schiff und Rad. mit Auto und Rad oder mit Zug und Rad.

Die Quartiere auf dieser Strecke sind sehr günstig und auf Radfahrer eingestellt. (Radgaragen, Trockenräume – und Nächtigungen für eine Nacht – tolle Angebote)

Wenn du einen Urlaub der anderen Art machen willst – dann absolut empfehlenswert. (Auch für Kinder geeignet!)

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